ELL AWAITS

... 07. & 08. Juni 2019 in Ellerdorf !!!

Swutscher

Swutscher ist Plattdeutsch für „liederlich lebender Mensch“ - ganz platt sind die Jungs aber nicht. Im Gegenteil, denn ihre Musik ist eine Kombination aus Wahnwitz und Finesse. Schrullige Klampfen, knartziger Gesang und ganz viel Norddeutschland.
Das Sextett aus Hamburg, bestehend aus Sascha, Martin, Sven, Velvet, Mike und Seb kombiniert Komik, die man aus Opas alten Erzählungen am Lagerfeuer kennt mit „Rhener Romantik“ und den goldenen Schlager der 50er Jahre mit einem wunderbar hysterischen Garage-Sound.

Ihre 2016 veröffentlichte EP „Wahnwitz“ war innerhalb weniger Wochen ausverkauft - und das zu Recht. Dieses Knarrige, etwas Verschrobene zieht einen sofort in den Bann, lässt von der Schönheit Schleswig-Holstein träumen und macht tatsächlich wehmütig.

In den vergangenen Monaten tourten sie mit Isolation Berlin und Moonlandingz, aber das ist erst der Anfang. Die Fat White Family z.B. schwört auf Swutscher, ihre Mitglieder sind ausnahmslos bekennende Fans der Kapelle.
Verschroben durch die ländliche Schönheit der norddeutschen Gefilde wankend oder auf einem „Drahtesel“ unterwegs, aber immer mit der obligatorischen Dose Bier bewaffnet.
Hier kommen Swutscher.

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Alice Francis

Alice Francis oder Miss Flapperty, wie sie auch genannt wird - ein Name der die Worte  Liberty und Flapper verbindet  und schon seit der Swing-Ära für selbstbewusste Frauen steht - weiß was sie will, und wie sie es umsetzt. Gemeinsam mit ihrem musikalischen Partner und Produzenten Goldielocks hat Alice Francis einen ganz eigenen Sound entwickelt, der die Faszination für den Swing der Roaring Twenties mit Einflüssen aus Elektronik und HipHop kombiniert. Neben ihrer einzigartigen Stimme verfügt Alice Francis über eine gute Portion schauspielerisches Talent und nicht zuletzt außergewöhnliche Fähigkeiten als Songwriterin.

Mit ihrer Mischung aus Pop, HipHop und Jazz kreirt Alice Francis einen zuvor ungehörten Vibe, stilprägend und aufregend. Sie ist die First Lady der neuen coolen Swing-Ära.

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The Moorings

The Moorings sind ein hochenergie geladenes Quintett das dafür berühmt ist einen effizienten Mix aus Celtic Folk und Alternative Rock rüberzubringen. Die Band hält sich dabei an das traditionelle angelsächsische Repertoire. The Moorings touren durch komplett Europa und spielen dabei auf Festivals, Clubbühnen oder auch nur in Pubs und Bars.

The Moorings haben sich bereits viele Male die Bühne mit bekannten Vertretern des Genres wie The Dubliners, The Pogues oder The Dropkick Murphys geteilt. Sozusagen liegt ihre Berufung in der irische Musik und dem Punk, das zeigte sich auch in ihrer ersten EP Pints & Glory von Oktober 2011. Neben einem Livealbum ‘La Cigale Unplugged’ aus 2013 erschien ihre neue EP ‘Nicky’s Detox’ im Herbst 2014 mit Lieder in französischer Sprache.

Eamonn Campbell von The Dubliners meint zu The Moorings: Seit wir letzten Sommer bei einem Festival mit ihnen gespielt haben, bin ich ein riesiger Fan. Sie sind irgendwie wie eine Mischung aus The Pogues, The Dubliners und sich selbst. Anders gesagt sie sind einzigartig, da sie ihren eigenen Stil haben und dabei Einflüsse aus dem Irish / Punk-Bereich mischen. Mein persönlicher Traum, wer hat den nicht, wäre es mit ihnen eine Cd aufzunehmen.

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Stallion

Hier kommen „Stallion“! Mit ihrer Debüt-EP „Mounting the World“ haben sie im Herbst 2013 für großes Aufsehen in der Szene gesorgt.
Nachdem sich der Oldschool-Metal in den letzten Jahren international wieder reger Beliebtheit erfreut, kann man nun endlich auch auf einen deutschen Vertreter in diesem Bereich zählen. Doch wer glaubt, dass „Stallion“ lediglich liefern, was in der Metalszene gerade angesagt ist, der täuscht sich gewaltig. Keine andere Band wird dem Spirit des traditionellen Heavy Metals so gerecht, wie diese junge Formation aus dem Süden Deutschlands.
So wird sich der geneigte Metalfan wundern, wie vielseitig die Band mit ihrem Sound umgeht, der ganz bewusst im alten Stil der 80er Jahre aufgenommen und produziert wurde und sich sehr breitgefächert zwischen Speed Metal, Hard Rock und teilweise sogar Thrash-Elementen bewegt. Für die Band gehören diese Stile ganz natürlich zusammen und bilden damit eine sehr überzeugende Mischung. Schnell wird da klar, wie viel Herzblut und Energie in den Songs stecken.
Keine Kompromisse, purer Oldschool Spirit! Das ist der Auftrag und diesem wird auch auf der neuen Scheibe wieder zur Genüge Tribut gezollt. “The STALLION WILL RIDE ON, RISE AND RIDE”!
Nachdem die jungen Hengste auf diversen Festivals und Clubshows ihre Macht auch live bewiesen haben, legten sie auf ihrer ersten Europatournee mit 25 Shows im Paket mit BULLET und STRIKER noch mal alle Karten auf den Tisch. Man sollte STALLION also auch live nicht versäumen!

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Imperial State Electric

The band, with Nicke Andersson as its driving force, has toured constantly since the release of last years critically acclaimed "Honk Machine" (August 2015), and the expectations for this autumns release are set sky high.
The limited time period between "Honk Machine" and "All Through The Night" poses the question, and rightly so, how has the band has found time and creativity to record yet another album? Nicke's answer is clear: "We play rock 'n' roll music, if it takes four years to make a rock 'n' roll record then you have most likely over analysed an art form that isn’t meant to be analysed at all. You should feel it and to me, this feels real good."
So, what are the immediate impressions of ”All Through The Night”? At the first listen, it is clear that the band is back with another strong album that takes you on a journey through well-known Imperial State Electric country with sparkling riffs, infectious melodies and simple but refined songwriting. However with each preceding record ISE have enjoyed raising a few eyebrows and expanding into some new territory. This new album is no exception, with the country tinged duet with Linn Segolson - "Break It Down"and the sweeping Spector-like strings of the title track - ”All Through The Night”.
Nicke Anderson and Imperial State Electric have an artistic expression that may seem almost too easy. But believe me (if not me, believe Tom Petty) - what Imperial State Electric do is not an easy thing, many have tried and almost as many have failed. With "All Through The Night” Imperial State Electric proves that they have raised their game another notch. Sure, they subscribe to the school of "less-is-more-greats" like Cheap Trick, The Clash, Tom Petty and The Ramones, but somehow they manage to make this fresh and vital as opposed to retro and overdone. On “All Through The Night", the band is everything and a little more than what you can ask of a rock ‘n’ roll album, whether the year is 1967 - 78 or 2016. "All Through The Night" was recorded in Nicke Andersson's studio The Honk Palace and was mixed by Frans Hägglund (Samling, Last Days of April, The Hives).

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