Apologies, I Have None

--- APOLOGIES, I HAVE NONE --- (UK)

Von der britischen Musikpresse werden APOLOGIES, I HAVE NONE mittlerweile auf Händen getragen, am 21.09.2012 erschien das Debüt-Album "London" endlich auch in Deutschland.

Ein Gewand aus smarten Indie-Rock-Strukturen und treibenden Punkrock-Klängen treffen auf ein überraschendes Songwriting, dass immer wieder in dreistimmige Vocals kulminiert. Mit Anleihen von Against Me! über Quicksand bis hin zu Title Fight und Samiam sprengt das Quartett eine Vielzahl Genregrenzen. Das Resultat: Hymnischter Heartcore, der in keine Schubladen paßt!

APOLOGIES, I HAVE NONE finden ab den ersten Ton ihres Debuts die richtigen Mittel, um den Hörer anzufixen, in die Songs zu ziehen und nicht mehr loszulassen: Die drei fulminanten Opener "60 Miles", "Sat In Vicky Park" und "Clapton Pond" lassen keinen Raum für Kritik, aber genug Zeit für Stirnrunzeln und Augenreiben. Angezerrte Indie-Rock Gitarren, die ausreichend Schmutz, Dreck und Kanten besitzen, um den nötigen Punk-Charme zu versprühen, treffen auf teils dreistimmingen Gesang und werden den Hörer hymnischer begeistern, als man es in den vergangenen Jahren aus diesem Genre gewohnt war. Und über allem: Wie ein olympisches Feuerwerk explodierende Hooklines in 1000 Farben!

Die frischen Gesangslinien AIHN`s leben vom angenehmen britischen Akzent des Quartetts und dem immer wiederkehrenden, dezenten laut/leise-Schema. Von bedächtig über hymnisch bis energisch und aggressiv rau funktioniert auf "London" alles. Selbst das balladeske Klavierstück "Foundations" läuft zu keinem Zeitpunkt Gefahr, in Richtung Kitsch abzudriften - es beweist vielmehr eine weitere Facette im experimentellen Punk-Sound der Band. APOLOGIES, I HAVE NONE versprühen eine Menge Pathos und liefern rhetorischen und künstlerischen Anspruch auf höchstem Niveau.

Dieser Anspruch und ihre Liebe zum Vinyl beweist auch das Video zur Single „Clapton Pond“, in dem der britische Singer/Songwriter Sam Russo, ein enger Freund Chuck Ragans und einer der aufstrebensten Folk-Songwriter Englands, der Protagonist ist. (Youtube: www.youtube.com/watch?v=yGY1m-pnHtM)

Produzent JG Harding betonte: „I chose vinyl as a beautiful, emotionally loaded and freely available canvas for symbols in the piece.“ Die virtuose Art des Schauspiels, die einzigartige Kameraarbeit und die verspielten Details lassen darüber wundern, ob APOLOGIES, I HAVE NONE tatsächlich erst Anfang 20 sind.

Das junge Quartett tourte bereits mit Samiam und Less Than Jake in ganz UK und spielte auf den beiden populären britischen Leeds und Reading Festivals. Im Oktober und November 2012 spielte das Quartett zudem eine 30tägige Deutschlandtour mit teils ausverkauften Clubshows!

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Aktualisiert (Samstag, den 02. Februar 2013 um 10:23 Uhr)

 

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